OSSDL / LAB 01 HEIDELBERG / DE

Open Source Engineering
aus Heidelberg.

OSSDL entwickelt, modernisiert und betreibt Software auf Basis offener Technologien – von Softwarearchitektur und Linux bis Cloud, DevOps und individueller Entwicklung.

Fokus
Offene Technologien
Standort
Heidelberg / DE
Anfragen
Offen
  • OPEN SOURCE
  • LINUX
  • SOFTWARE ENGINEERING
  • DEVOPS
  • CLOUD
  • ARCHITECTURE
  • CI/CD
  • INFRASTRUCTURE AS CODE
  • OBSERVABILITY
  • SUPPLY CHAIN SECURITY

Leistungen

02 / 07

Was OSSDL löst

Sechs Arbeitsbereiche, die sich in der Praxis überschneiden. Die meisten Projekte beginnen in einem davon und berühren zwei weitere.

Alle Leistungen im Detail

01 / 06

OPEN SOURCE

Open Source Entwicklung

Offene Software entwickeln und erweitern – mit Upstream-Beiträgen statt Dauer-Fork, geklärter Lizenzlage und reproduzierbaren Releases.

  • Git
  • Forgejo / Gitea
  • TypeScript
  • Python

02 / 06

ENGINEERING

Individuelle Softwareentwicklung

Fachanwendungen, interne Werkzeuge und Schnittstellen auf offener Basis – lesbar, getestet und an ein internes Team übergebbar.

  • TypeScript
  • Python
  • Go
  • PHP

03 / 06

ARCHITECTURE

Softwarearchitektur

Architekturentscheidungen, die begründet, dokumentiert und im Betrieb überprüfbar sind – vom Schnitt der Komponenten bis zur schrittweisen Modernisierung gewachsener Systeme.

  • PostgreSQL
  • OpenTelemetry
  • Kubernetes
  • Docker

04 / 06

SYSTEMS

Linux & Infrastruktur

Linux-Systeme planen, härten und automatisieren – von der Distributionswahl über Ansible bis zum getesteten Wiederherstellungsverfahren.

  • Linux
  • Debian
  • Ubuntu Server
  • systemd

05 / 06

DELIVERY

DevOps & Cloud

Pipelines, Container-Images und deklarative Infrastruktur, die ein Deployment zu einem vorhersagbaren Vorgang machen statt zu einem Ereignis.

  • Docker
  • Podman
  • Kubernetes
  • Terraform / OpenTofu

06 / 06

CONSULTING

Open Source Beratung

Auswahl, Bewertung und Integration offener Technologien anhand nachvollziehbarer Kriterien – von der Lizenzprüfung bis zur getesteten Exit-Strategie.

  • Git
  • Linux
  • PostgreSQL
  • Kubernetes

Haltung

03 / 07

Offener Code. Nachhaltige Systeme.

Der Grund für offene Technologien ist kein weltanschaulicher, sondern ein betriebswirtschaftlicher: Sie erhalten die Handlungsfähigkeit über die Lebensdauer eines Systems.

Warum Open Source
  1. 01

    Nachvollziehbarkeit

    Offener Quellcode lässt sich lesen, prüfen und im Fehlerfall bis zur Ursache verfolgen. Bei geschlossener Software endet die Analyse an der Schnittstelle – und damit an der Grenze der eigenen Handlungsfähigkeit.

  2. 02

    Interoperabilität

    Offene Standards und dokumentierte Formate machen Systeme kombinierbar. Daten bleiben lesbar, auch wenn eine Komponente ersetzt wird.

  3. 03

    Technologische Unabhängigkeit

    Wer den Quellcode besitzt, behält die Wahl: selbst betreiben, extern betreiben lassen oder den Anbieter wechseln. Diese Wahl ist der eigentliche Wert.

  4. 04

    Wartbarkeit über Jahre

    Etablierte offene Projekte haben lange Release-Zyklen, dokumentierte Sicherheitsupdates und eine öffentliche Historie. Das ist eine bessere Planungsgrundlage als eine Roadmap, auf die man keinen Einfluss hat.

Vorgehen

04 / 07

Wie ein Projekt bei OSSDL läuft

Sechs Stufen, jede mit einem überprüfbaren Ergebnis. Kein Wasserfall – die Stufen wiederholen sich pro Inkrement.

  1. 01

    Analyse

    Bestandsaufnahme von System, Code und Betrieb. Am Ende steht eine belastbare Beschreibung des Ist-Zustands statt einer Vermutung.

    • Sichtung von Repository, Abhängigkeiten und Build
    • Gespräche mit Entwicklung und Betrieb
    • Dokumentation der fachlichen und technischen Randbedingungen
  2. 02

    Architektur

    Schnitt der Komponenten, Datenflüsse und Schnittstellen. Entscheidungen werden begründet und schriftlich festgehalten.

    • Komponenten- und Schnittstellenschnitt
    • Architecture Decision Records für tragende Entscheidungen
    • Abwägung von Alternativen inklusive Betriebsaufwand
  3. 03

    Entwicklung

    Umsetzung in kleinen, überprüfbaren Schritten. Jede Änderung ist nachvollziehbar, reviewbar und rückrollbar.

    • Arbeit in kurzlebigen Branches mit Review
    • Lesbarer Code vor cleverem Code
    • Fortlaufende Dokumentation im Repository
  4. 04

    Automatisierung

    Alles, was mehr als einmal passiert, wird automatisiert: Build, Tests, Deployment und Infrastruktur.

    • CI-Pipeline mit reproduzierbarem Build
    • Infrastruktur als Code statt manueller Serverpflege
    • Automatisierte Abhängigkeits- und Sicherheitsprüfung
  5. 05

    Testing

    Tests dort, wo sie Risiko abdecken. Ziel ist Vertrauen in Änderungen, keine Abdeckungsquote als Selbstzweck.

    • Unit-Tests für Fachlogik, Integrationstests an den Rändern
    • Reproduzierbare Testumgebungen über Container
    • Regressionstests für einmal aufgetretene Fehler
  6. 06

    Betrieb & Weiterentwicklung

    Software ist mit dem ersten Deployment nicht fertig. Betrieb, Beobachtbarkeit und Updates gehören zur Arbeit.

    • Metriken, Logs und Alerting mit offenen Werkzeugen
    • Planbares Patch- und Update-Management
    • Übergabe an das interne Team inklusive Dokumentation

Wissen

06 / 07

Aktuelles aus dem OSSDL Lab

Fachartikel aus der laufenden Arbeit – zu Linux, Build-Pipelines, Architekturentscheidungen und dem Umgang mit Abhängigkeiten.

Alle Artikel
DevOps

CI/CD: Grundlagen, Aufbau und Praxisregeln

Continuous Integration, Delivery und Deployment sauber getrennt: Pipeline-Stufen mit Laufzeitzielen, Artefakt-Weitergabe, Rollback, Feature Flags und DORA-Metriken.

11 Min. Lesezeit

Über OSSDL

Open Source Software Development Labs, Heidelberg

OSSDL ist die Kurzform von Open Source Software Development Labs. Der Schwerpunkt liegt auf Software, deren Quellcode offen ist – als Grundlage für Systeme, die sich prüfen, anpassen und über Jahre betreiben lassen. Der Standort Heidelberg ist dabei kein Etikett: Die Region hat eine dichte Forschungs- und Softwarelandschaft, und ein Teil unserer Arbeit besteht darin, Werkzeuge aus diesem Umfeld produktionsreif zu machen.

Praktisch heißt das vier Dinge. Softwarearchitektur – der Schnitt von Komponenten und Schnittstellen, bevor Code entsteht. Individuelle Entwicklung – lesbarer, getesteter Code für Anforderungen, für die es kein Produkt von der Stange gibt. Linux und Infrastruktur – die Systeme, auf denen das läuft, inklusive Härtung, Automatisierung und Monitoring. Und DevOps und Cloud – der Weg von einer Änderung im Repository bis zum beobachtbaren Betrieb.

Wenn Sie wissen wollen, wie wir denken, bevor Sie mit uns sprechen: Das steht im Wissensbereich. Dort liegen Fachartikel zu Linux-Härtung, CI/CD, Legacy-Modernisierung und Abhängigkeitsrisiken – geschrieben für Leserinnen und Leser, die die Details tatsächlich brauchen.

Kontakt

Technische Herausforderung besprechen

Beschreiben Sie kurz Ihr System und die offene Frage. Wir antworten mit einer fachlichen Einschätzung – ohne Vertriebsschleife.